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Cybermobbing

Prävention im Politikkurs

 Polizist Dirk Schwarz informiert über Cybermobbing
Was, wenn Andere meine Bilder im Netz verbreiten, ich auf Social Media beleidigt werde. Welche Rechte habe ich, kann ich den mutmaßlichen Täter anzeigen? Diese und viele Fragen mehr beantwortete Polizist Dirk Schwarz im WPK Politik. So könnt ihr euch gegen Cybermobbing wehren …

Cybermobbing ist ein Phänomen des Internets und von Social Media. Wurde man früher in der Schule beleidigt oder gemobbt, verfolgte einen dies meist nicht in der Freizeit. Heute sind Kinder und Jugendliche rund um die Uhr mit diesem Thema konfrontiert. In Chats, Messenger, auf TikTok, Facebook, Instagram oder im WhatsApp Chat, der eigentlich für Schuldinge vorgesehen war: Hass-Kommentare, haltlos Beleidigungen, eklige Fotos oder Fotos/Videos, die im Vertrauen geschickt wurden, werden ohne zu fragen ins Netz gegeben.

Für Präventionspolizist Dirk Schwarz aus Stade ein beklemmender Gedanke, dass sich schon Kinder mit so etwas auseinandersetzen müssen. „Es entstehen große Ängste bei den Kindern. Sie trauen sich nicht, sich jemandem anzuvertrauen, da sie sich schämen und sie wissen einfach nicht, wie sie sich wehren sollen.“ Der WPK Politik der 7. Klassen hat sich dieses Thema bewusst als Unterrichtsgegenstand ausgesucht, weil jeder zwar weiß, was Cybermobbing bedeutet, aber die Wenigsten, was sie dagegen tun können.

Sehr anschaulich erklärt Dirk Schwarz, welche Rechte Kinder und Jugendliche am eigenen Bild haben. Dass sie Menschen, die dies verletzten, Anzeigen können und auch harte Strafen, meist Geldstrafen, ausgehandelt werden. Er sensibilisiert aber den Kurs ebenso, sehr deutlich darauf zu achten, ob und welche Bilder/Videos man selbst ins Netz gibt. Kriminelle benutzen harmlose Bilder, verändern und beschneiden diese und plötzlich taucht das Gesicht von Kindern- und Jugendlichen zum Beispiel auf pornographischen Seiten auf und sind fast nicht mehr zu löschen.

 
Die 7. Klassen waren für die Diskussion gut vorbereitet, sprachen selbst Fälle an und informierten sich, wie sie Betroffenen helfen können.


Und falls euch so etwas selbst passiert ist: Schweigt nicht, überwindet eure Scham und vertraut euch jemandem an. Das kann ein/e Lehrer/in sein, Freunde, die Beratungslehrerin hier an der Schule oder die Schulpsychologin, die immer mittwochs an der Camper Höhe ihre Sprechstunde hat.

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